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Biomedizinische Informatik und E-Health

Kurzbeschreibung

Mit der zunehmenden Digitalisierung personenbezogener Daten entstehen auch in der Medizin neue Analyse- und Behandlungsmethoden, die eine schnellere und zusammenhängende Darstellung des Patienten ermöglichen. So wird durch ein auf elektronischer Datenverarbeitung basierendes Gesundheitssystem, E-Health, eine ausführliche Vernetzung verschiedener Anlaufstellen, wie z.B. Notruf, Hausarzt, Krankenhaus, Pflegeheim, Apotheke, Krankenkasse, und damit eine bessere Patientenversorgung möglich. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Campus-Schwerpunkts „Biomedizinische Informatik und E-Health“ beschäftigen sich mit der Erforschung, Neugestaltung und Etablierung von Konzepten im Bereich E-Health. Dabei liegt ein Fokus auf der Identifikation neuer Versorgungsformen unter Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Darüber hinaus werden die gesamten Wirkungsketten von E-Health-Prozessen analysiert und Problemlösungen in der Patientenversorgung im engen Dialog mit Praxispartnern aus der Gesundheitsversorgung gesucht. Durch die Erforschung innovativer Instrumente zur Analyse, Nutzung und Verwertung von big data im Gesundheitssektor sind auch systembiologische Modellierungen möglich, die unterschiedlichste Daten in Relation setzen und neuartige Modelle für verschiedenste Forschungsrichtungen generieren. Damit ergeben sich weitreichende Anwendungsmöglichkeiten in nahezu allen Forschungsbereichen (z.B. Ökonomie, Medizin, Biologie, Chemie, Physik, Mathematik) und auch Vernetzungsmöglichkeiten zu anderen Campus-Schwerpunkten und -Profilbereichen.

Verbundforschungserfolge
Forschungsinfrastruktur
  • In Gründung: „University Center for BioMedical Informatics“ (hochschulübergreifende Einrichtung nach § 47 Satz 2 des Hessischen Hochschulgesetzes der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Technischen Hochschule Mittelhessen)
  • de.NBI-Cloud, die alle drei Servicemodelle des Cloud Computing bietet:
    • Infrastructure as a Service (IaaS)
    • Platform as a Service (PaaS)
    • Software as a Service (SaaS)
Beteiligte Forschende
  • Prof. Thomas Friedl
    Fachbereich Gesundheit, THM
  • Prof. Dr. Volker Groß
    Fachbereich Gesundheit, THM
  • Prof. Dr. Catharina Maulbecker-Armstrong
    Fachbereich Gesundheit, THM
  • Prof. Dr Erdmuthe Meyer zu Bexten
    Fachbereich Gesundheit, THM
  • Prof. Dr. Henning Schneider
    Fachbereich Gesundheit, THM
    Fachbereich Medizin, JLU
  • Prof. Dr. Keywan Sohrabi
    Fachbereich Gesundheit, THM
  • Dr. Jörn Pons-Kühnemann
    Fachbereich Medizin, JLU
  • Prof. Dr. Alexander Goesmann
    Fachbereich Biologie und Chemie, JLU