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Kurzbeschreibung

Entzündungen sind eine der häufigsten klinischen Erscheinungen in der Medizin. Sie können verschiedene Ursachen haben, nämlich entweder infektiös oder nicht-infektiös ausgelöst sein.

Entzündungen sind eine der häufigsten klinischen Erscheinungen in der Medizin. Sie können verschiedene Ursachen haben, nämlich entweder infektiös oder nicht-infektiös ausgelöst sein. Die Infektionen sind trotz der Entwicklung von Antibiotika und Impfstoffen im letzten Jahrhundert weiterhin für eine große Zahl an Erkrankungen und Todesfällen weltweit verantwortlich. Dies betrifft sowohl die industrialisierte und „westliche“ Welt mit z.B. den jährlich wiederauftretenden Influenzaepidemien als auch die armutsassoziierten Infektionskrankheiten, die sich über moderne Transportwege schnell global ausbreiten können. Prototypisches Beispiel hierfür sind virale Infektion wie hämorrhagisches Virus, HIV oder auch die Malaria. Das rasche Auftreten von Resistenzen gegen auf dem Markt befindliche Anti-Infektiva stellt eine weitere ernste Bedrohung dar. Ferner sind immunsupprimierte Patienten insbesondere nach Transplantationen und in der Onkologie im Besonderen von Infektionen bedroht. Bei den nicht-infektiösen Entzündungen handelt es sich insbesondere um Allergien und Autoimmunerkrankungen, die sich an verschiedensten Organen, insbesondere aber an den Schleimhäuten und der Haut manifestieren können. Besonderer Schwerpunkt sind dabei die chronisch entzündlichen Erkrankungen in der Lunge und in Atemwegen, Asthma und COPD, beide große Volkskrankheiten in der westlichen und industrialisierten Welt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieses Campus-Profilbereichs nutzen neue, integrative und interdisziplinäre Ansätze der translationalen Grundlagenforschung, der Epidemiologie und der klinischen Forschung nicht nur, um ein verbessertes Krankheitsverständnis in diesen Bereichen zu entwickeln, sondern um insbesondere neue diagnostische und therapeutische Verfahren voranzutreiben.