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31 October 2019 - Ideas for the Future

Employees of the three Central Hessian universities work together to develop ideas for the Research Campus's future

Mitarbeitende der drei mittelhessischen Hochschulen arbeiten im World Café an Ideen und Konzepten.Rauischholzhausen. Rauchende Köpfe, intensive Diskussionen aber auch viel Zeit zum Kennenlernen – so lässt sich die erste Zukunftswerkstatt des Forschungscampus Mittelhessen, veranstaltet von der FCMH-Geschäftsstelle am 24. Oktober 2019 auf Schloss Rauischholzhausen, zusammenfassen. Zur Vernetzungsveranstaltung waren Mitarbeitende der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Philipps-Universität Marburg und der Technischen Hochschule Mittelhessen eingeladen, die in ihrem Arbeitsalltag Berührungspunkte mit dem FCMH haben. Neben dem abteilungs- und hochschulübergreifenden Kennenlernen stand auch ein Austausch und Brainstorming zur Zukunft des Forschungscampus im Fokus, der in diesem Jahr verstetigt wurde.

 

Organisiert wurde die Veranstaltung von einem hochschulübergreifenden Team bestehend aus Lena Hilpert (JLU), Dr. Claudia Nitsch (UMR) und Dr. Christina Zinecker (THM) sowie der Geschäftsstelle des Forschungscampus. „Die Idee ist bei einer Session des Future Labs Kooperationsgovernance des Stifterverbands entstanden“, erzählt Dr. Eva-Maria Aulich, Geschäftsführerin des Forschungscampus. „Die hochschulübergreifende Kooperation auf Ebene der Forschenden läuft in vielen Bereichen bereits ganz selbstverständlich. Bei der Zukunftswerkstatt standen die Mitarbeitenden aus der Verwaltung und dem Wissenschaftsmanagement und ihre Ideen für die Weiterentwicklung der Arbeit im Verbund im Fokus.“ Der Stifterverband unterstützte die Veranstaltung organisatorisch und finanziell – Teil dessen war ein Moderations- und Kreativitätsworkshop, an dem im Vorfeld der Zukunftswerkstatt Mitarbeitende der drei mittelhessischen Hochschulen teilnehmen konnten.

 

Sie übernahmen dann während des World Cafés die Moderation an vier Thementischen. Bei dem interaktiven Format wurden zunächst im Plenum Themenvorschläge und Fragestellungen gesammelt. Die Teilnehmenden entschieden dann selbst darüber, welche der Vorschläge für 90 Minuten in drei Runden bearbeitet werden sollten. Ausgewählt wurden „Wie können wir besser Transparenz über Prozesse für gemeinsame Projekte schaffen?“, „Wie geht man mit dem Konflikt um die Parallelität der Hochschul-Identität einerseits und der Verbundidentität andererseits um?“, „Wie können wir thematische Schnittstellen in Forschung und Verwaltung identifizieren?“ und „Wie könnte man ein hochschulübergreifendes Job-Rotation-System implementieren?“ Mit den Ergebnissen befasst sich nun das FCMH-Leitungsgremium, das auswählt, welche der erarbeiteten Lösungen umgesetzt werden.

 

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